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Unterkiefer, U n t e r k, fn n' l a d' e, oder U n r e r k i n n b a ck e n.

I\'XancliL>iila, Maxilia inferior.

All)in. Tab. Oss II. Hunter natural History of th» human Teeth. Tab. I. u. s. f.

Von einem Kinde Albin. Icon.'!o85< loetus. Tab. VI. Eine» völlig zahnlosen Unterkiefer eines Mannes siehe Hu/ach Ok>88. anat. chir. obs. 82 . eines Weibes H U n- ter am ang. O. Tao. 7. Doch scheint beynah umge-' kehrt der bey R u y sch ein weiblicher, der bey H u n t e r ein männlicher zu sepn.

§. 274.

An jeder Halste dieses bey Erwachsenen unge- theilten, stärksten und allein beweglichen Gesichts» knochens lassen sich außerdem Ge lenk knöpf der Spitze Fortsatz und die äußere und innere Fläche unterscheiden; oder man könnte auch iden , vordem Theil oder Horizontalast vom Seiten- theile oderaufsteigenden Aste unterscheiden.

§. 275.

An seinem obern Rande zeigen sied auf jeder Seite gewöhnlich acht, bisweilen nur sieben oder sechs, höchst selten neun Zahnzellen. Die vor­derste Zette für den ersten Schneidezahn ist die allerkleinste und schmälste die zweyte für den zweyten Schneidezahn ist nur ein wenig größer die dritte für den Eckzahn ist gewöhnlich die tiefste,