22.6

fid) zwep Flächen und zwei) Ränder unter­scheiden.

§. 220 .

Seine gegen die Nasenscheidewand gekehrte oder innere Fläche ist besonders in der Mitte der Länge gewölbt, und durch zwey unterbrochene Ca­näle oder Aderspuren, die von hinten nach, vorne laufen, ausgezeichnet 6 .

§. 201.

Der untere Rand, mit dem es frey hinab­hängt , ist der längste, mehr oder weniger gewunden, nach unten zu gebogen, in der Mittte.am dicksten, vorne und hinten aber sehr dünne.

§. 202 .

Der vordere Th eil des obern Randes ist seh^e dünn oder ftinzackig, legt sich schräg theils an die rauhe Leiste des Oberkiefers, theils ans Thränenbein, um mit ihm den Thränengang zu bilden.

Der mittlere Th eil des obern Randes ist der kürzeste, ebenfalls zackig, stößt mit dem Hakenfort­satze des Riechbeins zusammen, beengt die Mündung der Kieferhöhle (bisweilen steigt von ihm ein Blätt­chen mitten in der noch übrigen Mündung hinauf, so

(6 Lcrlrxa auf der angef. Tafel.