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Der obere Rand ist sehr zackig, und greift in die Zacken des Stirnbeins.
Der innere Rand, durch den sich das rechte Nasenbein mit dem linken verbindet, ist oben breiter, nach unten zu allmählig schmäler. Inwendig bilden sie zusammen bisweilen einen Kamm, an den sich der mittlere Therl des Riechbeins legt, in welchem Falle der Stachel des Stirnbeins kürzer ist, oder fehlt.
Der äußere Rand, mit dem es am Oberkiefer anliegt, ist der längste, rundlich, aber rauh.
Der untere Rand ragt frey hervor, und bildet verschiedene Spitzen (Spina« nasales). Beyde Nasenbeine zusammen bilden den obern Theil der Nasenhöhlmündung.
§. * 89 .
Gewöhnlich zeichnet sich auf ihrer Mitte ein größeres Aderloch aus.
§. lYO.
Ans Nasenbein setzt sich der Stirnmuskel, und Zusammendrücker der Nase.
§. 191-
Bisweilen nimmt ihre äußere Fläche regelmäßig unterwärts an Breite zu; bisweilen ist sie in der Mitte schmäler. Bisweilen bilden beyde zusammen ein mit einer sehr feinen Spitze nach oben ge-