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§. -48.

Die Beste, mit denen der Hörnerve in die" Bogengänge dringt, liegen in einem größer«, in einem kleinern, und einem Mittlern Grüb­chen, die auf die weiten Mündungen oder Bläschen der Bogengänge, nicht auf die engen treffen.

Die kleinere Grube gleich über dem Canake des Antlitznerven *) zeigt mehrere Löcherchen, die zu Eanälchen, in die Pyramide, und zum obern und äußern Bogengänge führen.

Von diesem Grübchen sieht man zuweilen einen halben Canal fortgehen, der in einer kleinen Entfernung von dem gegen die Schnecke gekehrten Bogen des ovalen Fensters kommt, und gerade auf die'Mitte zwischen die zusammenkommenden Bläs­chen des obern und äußern Bogengangs stößt, und als ein halbes Röhrchen aus der nämlichen dünnen Schaale gebaut ist, aus welcher der übrige Labyrinth besteht).

Ein oder zwey andre zwischen den vorigen liegende Grübchen treffen gerade auf die runde hämi-? sphärische Grube des Vorhofs *),

8) Sc.arpa Tab. 8* ßg. I b.

9) Diesen Canal, der eine Abbildung verdiente, bemerke

ich hier zuerst.

l) Scarpa Tab. 7. ßg. l . et 2. n.