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S ä) l a f e b e L n e.

Ossa temporum.

Im Zusammenhänge Albin. Tab. 088. i. ii. in. einzeln

Tab, VI. m

Von einem Kinde Icon. oss. foetus, Tab. II T .

§. 126.

Die Schläfebeine schließen die Hirnschaale unten, in der Mitte und zur Seite, und enthalten die Gehörorgane.

Jedes Schläfebein wird i) sowohl vom Hinter­hauptsstücke, als Flügelstücke des Grundbeines theils durch eine Naht, theils durch Anpassung, oder Durch darzwischen liegende knorpelige bandartige Masse, 2) durch die Schuppennaht vom Scheitelbeine, Z) durch eine gezackte Naht vom Jochfortsatze des Wan- Zenbeins abgegranzt. Durch Bänder hangt der Unterkiefer an ihm.

§. 127.

Ganz beguem laßt es sich in den Schuppen« theil und in den Pyramidentheil oder Pyra­mide abtheilen, die auch im Kinde von einander getrennt waren.

§> 128.

a) Die äußere Seite zeigt sich hinten rauh und uneben, und läuft nach unten zu in einen Zapfen oder Zitzenfortsatz (krocess. mrrsroiäeus) aus, der

S. Knochenlehre» k -

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