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ciatae). In den Gruben über dem Queerbalken dieses Kreuzes zeichnen sich die Abformungen (lug* cerebra* lia) des Hinteren Lappens des großen Hirnes aus. Bisweilen zeigt sich vorzüglich rechts noch eine längs der innern Leiste herablaufende ansehnliche Furche als Spur eines Blutleiters (Linus uccipitalls posterior)» die sich längs dem Rande des Rückenmarksloches bis zum Loche der Halsvene erstreckt; — bisweilen auch um das Loch für das Rückenmark eine Spur eines kreisförmigen Blutleiters (Linus cüculails foramiuis magui). — In den Gruben unter dem Queerbalken liegen die beiden, durch die kleine Sichel getrennten, Hälften des kleinen Hirnes.
§. 114-
2) Der rechte Gelenktheil ist vom linken hinten durch den Hinterhauprstheil, vorne durch den Zapfentheil getrennt. Jeder zeichnet sich auswendig durch den an ihm befindlichen Gelenkknopf aus, an dem er bis auf das vordere Stück den meisten Antheil hat. — Diese Gelenkknöpfe (Condyli) zue Verbindung mit dem Atlas, ronvergiren nach vorne, sind geipöhnlich schwach gewölbt, mannichmal fast flach, mehr lang als breit, in der Mitte am breitesten, bald am vorderen Ende schmal und am Hinteren breit, bald hingegen sowohl am Hinteren als vorderen Ende schmäler, bisweilen wie