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wie hinter und über ihm sich die Stirnhöhlen (Linus frontal) zeigen. Seine beiden Hinteren Theile sind durch die Siebflache des Riechbeines ge­trennt, zeigen mehrere durch scharfe Rücken abgeson­derte Zetten, und stetten gleichsam die Deckel derRlkch* beinzetten vor.

. A §- 93.

Die innere Fläche des Stirnbeines ist gleich­sam mehr verstrichen, so daß auch obige drey Stücke nicht so füglich sich absondern lassen. In der Mitte wird sie durch eine vorraqende von obigem Stachel anfangende scharfe Leiste (Crista interna), die sich attmahlig nach oben zu in eine Furche (Sul­cus fiontalis) oder auch flach verlauft, an welcher die

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Sichel der festen Hirnhaut lag, m dre rechte und Unke Hälfte geschieden nach unten zu zeigen sich vorzüg­lich auf den Augenhöhlstücken, die durch dre Lücke für das Siebchen des Riechbeines (Incisura ethmoidea) und ein' Paar Grübchen zur Anlage der Flügel des Riechbeinkamms getrennt werden, Erhabenheiten und Vertiefungen oder Abformungen des vorderen Lappens des großen Hirnes, die bald stumpfer, bald scharfer sind ferner überall bald flächcre, bald tie­fere Spuren von den Aesten der vorderen und mitt- ' leren Arterien der festen Hirnhaut, bisweilen auch zur