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linke Augenhöhlstück (Bartes t-rbital68), und das N asenstück (Pars nasalis), welche sich auswendig leicht unterscheiden lassen.

S- yo.

Das Stirnstück ist das ansehnlichste und dickeste, auswendig kugelartig gewölbt, und bis auf einige Löcherchen und Spuren von BlutgefaßW glatt. Hebet* den eckigen Augenbraunbogen (^rcu8 superciliares), welche das Stirnstück vomAu- genhöhlstück absondern, bemerkt man gewöhnlich an den Stellen, wo seine Verknöcherung anfieng, eine schwache Hervorragung (Puder frontale), die nur bep rachitisch gewesenen Personen sehr auffallt. Inwendig ist an dieser Stelle eine Vertiefung, in welche die Spitze des vordern Lappens des großen Hirnes paßt. Vorzüglich bey alten Personen er­hebt sich über der Nasenwurzel auf jeder Seite ein Wulst, die bald in einander übergehen, bald' mehr von einander getrennt sind, oft durch viele Löcherchen sich auszeichnen, und meist durch ihre mehr oder min­der ansehnliche Höhe und Weite die hinter ihnen be-- sindlichen Stirnhöhlen verrathen. Zwischen denHer- vorragungen und den Wülsten ist die Stirnglatze (Glabella) wegen der meist auf der Haut dieser Stelle fehlenden Augenbraunhaare bemerklich. Seit­wärts findet sich die rauhe Spur der Anlage deS