der auffallende Hügel zwischen dem Stirnbeine und den Seitenbeinen sehr leicht zu erklären zu seyn; in­dem nämlich der zarte Kopf des neugebohrnen Kin­des an dieser Stelle blos knorpelig ist, so wird sich, wenn man die Stirne hinlänglich preßt, allmählig diese Stelle in den Höcker hcrausgeben müssen.

Etwas ähnliches scheinen auch die Drusen auf dem Libanon gethan zu haben 7 .

Eine den Lappländern (s. oben) ähnliche Men­schengattung soll sich auch an der Hudsonsbay finden 8 .

Einen diesem sich nähernden Schedel nebst dem Unterkiefer bildet Blumenbach Tab. io. ab. Die

Labat. Nouvelles relations. Tom. 2. pag. 72. Von den Nvrdamerikanern erzählen es 7 . Adair. Hist, of tbe North American Indians, p. 8. 2c.4. Voyages au Nord. Tom. IO. gag. 14. 15. 113. Charlevoix Hist, de Paraguay, pag. 187. Z2Z. Ullv« ÜM ÜNgej. Orte.

7) Arvieux Memoires, Tom. 1. pag. 358,

8) Smith am angez. Orte- Die Einwohner von Nubka Sund haben ein starkes volles Gesicht/ hohe vorragende Wangen/ kleine schwarze Allgen/ breite und flache Na. sen/ dicke Lippen/ schöne weiße Zähne/ ähnlen den Chi­nesen und Persern. Die Mütter binden den Kindern die Köpfe so/ daß er eine Zuctzrhutgestalt annehmen muß, wobey doch die Kinder nicht zu leiden scheinen Meates

Voyage to the Northwest of America. 1790. S> 249, Durch diese Behandlung werden die Augenbraunen hin­auf gezogen, und bisweilen ein Schielen verursacht/ und die Nase platter. Sie haben krumme und schlechte stellte Beine S. 250.