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„Vers der Theil von der Nasenwurzel bis zum Kinn, „hingegen die Stirne sehr kurz, und an beiden Sei- „ten schräge nach oben zusammengedrückt, so daß die „eigentliche Hirnschaale von dem hohen Hinterhaupte „nach der niedern Stirne wie ein kurzer Keil zulauft, „und sie mit dem untern Rande der ziemlich vorste- „henden Jochbeine fast ein gleichseitiges Dreyeck bildet; doch ist sie dabey von der schönsten Wölbung, „auch der bogenförmige Rand des Plani semicircula- „ris zur Anlage des Schläfmuskels scharf hervorstechend; die Augenhöhlen groß, und kommen eben weiten des langen Gesichts und der niedern Stirne „hoch zu stehen; die Augenbraunbogen sehr stark her- „vorstehend, und durch eine tiefe Grube über der^Na- „senwurzel von einander getrennt; der Unterkiefer „hoch, und sein großer Seitenwinkel von n8 Gra- „den; die Zähne durchgehends sehr groß und stark, „mit sonderbaren dicken stumpfen Kronen, wie man „sie in mehreren Mumien findet 7
Auch vermuthet er, daß, da die Männer in Aegypten auf dem Kopfe, die Weiber hingegen auf den Schultern zu tragen gewohnt waren, vier von den
7) Middle ton in der Cambridger Mumie. Misc-eli-r- neous Works VoL 4 — Bl u meubach im Götting. Magazin, i. Band. 1. Stück. Seite 109. — Blume n- ba chs Knochenlehre. S. 87. und 246. Abbildung in der D«cas Tab. I.