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Daubenton hingegen konnte nichts am Chine­sen- und Tattarenschedcl finden, was sie vor euro­päischen auszeichncte. /

Auch der Schedel einer Frau aus der Insel Cele­bes findet sich in Campers Sammlung. — Der Schedel einer malabarischen Frau findet sich zu Leiden in der Sammlung des anatomischen Theaters Die oberen Knochen sind dünn, und die Kiefer schmal.

Ein Schedel von einem unbekannten russisch-asia­tischen, vermuthlich tattarischen Volke, der sich durch einen hohen Rücken in der Gegend der ehemaligen Trennung des Stirnbeins, einen schmalen keilförmi­gen Scheitel und abschüssiges langes Hinterhaupt auszeichnet, findet sich in Blumenbachs Samm­lung, welchen die lab. 3. in der Decas darstellt.

Ein vollständiges Skelet eines donischen Kosacken besitzt Blum e n b a ch, dessen Schedel Tab. 4, vorstellt, welcher tiefe und breite Augenhöhlen, eine weite Na- senmündung, die Flügel des Unterkiefers nach allsten gezogen, nebst einem kleinen Rückenmarksloch hat, und aus dicken, festen, und schweren Knochen besteht.

, Ein mir für einen Türkenschedel von Hrn. Dr. Behrends gegebener ist würfelförmig, und von sehr

9) Albini Index Legati Rauiani. N. 2t.