fer. d) Ihre Dornfortsätze sind schärfer e) auch kürzer, k) und absteigender. Die Substanz der Körper der Wirbelbeine scheint dichter.

Die Ribben sind dünner, weniger gewölbt; da­her ist ihr oberer und unterer Rand schneidender.

DieKno rpel der ob e re n Ribben halten Einige für leichter verknöchernd der m i t t le r e n für breiter der unteren für länger.

Von den Brustbeinen ist das obere im Ver­hältnis zum untern gewöhnlich viel größer, als beym männlichen, sehr oft so groß, daß bey weitem die Länge des oberen nicht zweymal in der Länge des un­tern enthalten ist; da hingegen beym männlichen das obere vom mittleren mehr als zweymal an Lange über­troffen wird. Auch ist das obere im Verhältnis zum unteren stärker. Dieser Geschlechtsunterschied ist schon in den zartesten Embryonen sichtbar.

Die Lendenwirbel sind höher, schlanker oder weniger gestaucht.

Das Kreuzbein ist breiter, und mehr ausge­schweift, scheint Einigen auch länger.

Die Steisbeine sind schmäler, beweglicher, mehr vorwärts gerichtet, und weniger vorspringend. Sind etwa fünf Steisbeine häufiger im weiblichen als männlichen Geschlechte 1