Z)Oder die Bewegung gleicht der Bewegung eines G e-- windes, Knies, Charniers, oderGewer- bes, und bildet das Gewerbgelenk (Gin- glymus) % und ist daher blos in einer geraden Richtung möglich, weil die Knochen wechselseitig mit ihren Flächen in einander greifen — So der Ellenbogen und die Oberarmröhre; so der Schenkel und das Schienbein ; sodiebey- den vordersten Gelenke der Finger und Zehen.
4) Oder die kugelförmige Endfläche des einen paßt
in die Aushöhlung des andern, ist fast wie in einer Nuß beweglich — und bildet das Nußgelenk (Enarthrosis) — das einzige Beispiel ist das Hüftgelenk des Schenkels.
5) Oder die kugelförmige Endfläche des einen Kno
chens spielt auf einer kleinen Vertiefung des andern — und bildet das fr eye Gelenk (seichte Gelenk Arthrodia). So spielt die Oberarmröhre auf dem Schulterblatt; so das erste Fingerglied auf dem Mittelhandknochen.
Im Gelenke der Kiefer, des Schlüsselbeins mit dem oberen Brustbeine, des unteren Endes des Ellenbogens mit der Speiche , des Schenkels mit dem Schienbeine liegt eine Knorpelscheibe zwischen den Gelenkflachen,
6) Isettflaxnm de Gipglymo, Lrl. r/l|. 4 .