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nie Sieht man nicht täglich Personen, deren Na­senknochen u. s. f. zerstört, aber nicht wieder erzeugt sind. Auch wenn ein ganz losgehauenes und selbst etwas verschobenes Stück der Hirnschaale wieder an­klebt l f oder auch nur der Hieb recht ansehnlich war 2 f

Nag) Tenon Histoire de lAcad. des Sciences 1778.

erfolgt erst nach 8 bis y Monaten die völlige Verknöche­rung eines Trepanlochs.

Meine Zweifel, an der Wahrheit dieserBehauptungen finde ich durch die größten erfahrensten Wundärzte Ber- trandi und Heuermann bestättigk. Die Knochen der Hirnschaale, sagt Bertrandi, erzeugen sich nicht durch eine Knochenmasfe wieder, sondern werden blos durch eine Knorpel ähnliche Substanz wieder vereinigt." von Gefscher von Wunden Kap. von -er Trepanation lezter §.Das Trepanloch wird nie mit so hartem Callus wie zuvor aufgefüllet, ja bey Eini­gen verbleibt es sogar weich." H ou e r m a n n Cap. 5z. §. 88i. chirurgische Operationen 3 Band S. 381.

Arnemann Band 2. Tafel 7- von einem Thiere. Seite 19. sagt er ausdrücklich, daß er in keinem einzigen Versuche die mindeste Spur einerVerknöcherung antraf; nach S. 203. regeneriren platte Knochen langsamer als cplindrifche.

9) Bald ing er neues Magazin für Aerzte B. 6. S. ZN« Cheseiden Osteograph. am Ende des ersten Kapitels. SalzmanuDiss. sistens miram Cranii fracturam in homine per XL annos superstite. Arg. 171g. M.t einer recht guten Abbildung. Journal de medicine. 1790. Janvier.

1) Bonn Tab. oss. morbosor. Tab. 2. fig. I. ,

2) Ebend- fig. 2.

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