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byrinth (i8 ), und der Theil der Pyramide, der die eigentliche Paukenhöhle bildet (19.), die einzigen vollkommen ausgebildeten Knochen sind s .
Nächst diesen sind noch am meisten ausgebildet das Schlüsselbein (116.117.)/ die Ribben (60.61. 62. 63.), die drey größeren Zungenbeine (152. 153. 154O*
Nächst diesen die Schedelknochen bis aufs Riechbein. Das Stirnbein (Z. 4. 5.) besteht aus zwey, das Grundbein aus neun (6. y. 10. 11. 12. 13. 20. 21. 22. 23. 24. 25.), das Schläfebein (14 bis 17.) aus zwey Stücken. Die Scheitelbeine (1. 2.) haben anfangs ein faseriges Ansehen, übrigens hangen sie Lurch dünne Knorpelblätter oder die sogenannten Fontanellen S. §, 250. zusammen.
Von den Gesichtsknochen bestehen außerdem noch getheilten Unterkiefer, die Nasenbeine (36.37.), Thrä- nenbeine (34. 35.), Oberkiefer (28. 29. 33.>, Gaumenbeine (27. 30. 32.), und Wangenbeine (26. 31.) aus einem ringsum knorpeligen Knochenstücke.
Nächst diesen die Schulterblätter (nZ. ny. 120.), die noch vier ganz knorpelige Anhänge haben.
Die Wirbel und das Kreuzbein bestehen ebenfalls aus mehreren Knochenkernen (52. bis 59.).
Nur die Schedelknochen sind nicht mit den übrigen Knochen von gleichem Alter, sondern von einem Kinde vor der Reife, wie ich schon bcy der Litteratur anmerkte.
8) Albinus Annot. acad, Libr. 4, Tab. 1. et 2.