^ Anytotaig, Osteologie,
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Knochen im Allgemeinen.
§- ».
§^en Knochen oder Beinen ist vor allen anderen Theilen unsers Körpers die größte Härte, die meiste Sprödigkeit, fast völlige Undurchsichtigkeit, eine weiße ins Gelbe ziehende Farbe, gänzliche Unempfindlichkeit, das längste Widerstehen der Fäul- nlß, und vollkommene Unveränderlichkeit ihrer Gestalt nach dem Austrockenen eigen x .
§. 2 .
Diese Eigenschaften der Knochen lassen sich aus der Betrachtung ihrer Bestandtheile leicht erläutern.
Denn sie bestehen theils aus einer thierischen Gallerte, theils aus einer phosphorhaltigen mit Eisen» theilchen vermischten Kalkerde 2 .
i) Knochen hatten die meiste Analogie mit unorganischer
Materie They a.re lefs susceptible oF the action of powers applied to them , tlian any other part of the system. I. Herdmann, on animal Life. Lond. 179 $,
2.) Succows Chymie. Aus Menschenknochen kann man weit mehr blaue Farbe, als aus Thierknvchen ziehen. Bucholz im Journal de Physique 178?- Febr. Bon» roisin Über die Reinigung der Knvchensaure. Sammlung zur Physik und Naturgeschichte. Leipz. 1791 * 4- Band 5. St.
S-Knochenlehre. %,