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gar nicht zweifeln läfst, dafs solche ein und derselben Thierspecies angehörten.

Der bey diesem Zahne befindlichen schriftlichen Urkunde zufolgeward er im Jahre 1Ö45 bey Krems in Oesterreich an der ,,Donau ausgegraben, und der Körper des Riesen sollte Ellen lang gewesen seyn, und 24 solcher Zähne gehabt haben . iS

Ob dieser Zahn von Schmiedel kam, kann Hr. Dr. Gold-* fufs nicht bestimmen. Von Schrebern kommt er nicht, da er schon, so lange Hr. Dr. Goldfufs zu Erlangen sich befindet, in der akademischen Sammiung verwahrt wurde.

Im Ganzen und in seinen Theilen ist dieser Zahn nur ein wenig kleiner als der Fig. 2 von Kennedy und von mir Tab. 1. Fig. l und Fig. 2 abgebildete. Vielleicht weil er einem Weibchen angehörte.

Er ist etwas weniger, als der Zahn Fig. 1 und 2, abgenutzt, hält also das Mittel zwischen dem ganz und gar noch nicht abge­nutztem Fig. 1 von Kennedy, und Fig. 3 und 4 von mir abgebil­deten, und dem von Kennedy Fig. 1 und von mir Fig. 1 und 2 abgebildeten stärker abgenutzten.

Seine Farbe ist etwas blasser als.die Farbe der unsrigen.

Uebrigens ist dieser Zahn, so wie die unsrigen, in eine die ge­wöhnliche, an marmorner Härte und Festigkeit weit übertreffende, Knochenmasse verwandelt, folglich wahrhaft versteinert, nicht wie die gewöhnlichen Mammuths- oder Elephantenzaähne, oder wie die Bären-, Löwen- und Hyänenzähne aus Müggendorf, Scharz­feld u. s. f. brockiich und Wasser gierig einsaugend.

Sol-