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erfolgen muß, wenn man nach deutli­chem Erkennen eines nahen Gegenstan­des einen fernen eben so deutlich wahr- nchmen will.

Auch scheint es, als wenn der öftere Gebrauch der Augen in freier reiner Luft denselben ihre Geschmeidig­keit so erhalte, daß sie auch aufs Alter nicht blos fcrnsichtig bleiben. Nur vermeide man zu scharfen Wind, wel­cher oft auf der Stelle die Augen ent­zündet.

Endlich hat die Anstrengung, seine eigene Nase zu sehen, das Böse, daß sie dem Auge Gewalt anthut.

Die Kurzsichtigen müssen sich bei der Wahl ihrer Brillen eben der Vor­sicht bedienen, deren wir oben Erwäh­nung gethan haben, nemlich ihre Gla­ser nicht gleich allzu hohl wählen, und würden wohl thun, sich bei Zetten der Brillen von solcher Koncavitat zu be­dienen, die ihnen verstattet, das Buch acht bis zehn Zoll vom Auge zu halten,