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chcr, so wie die Starke der körperliche« Hülle z» sinken anfängt, oder leidet we­nigstens Veränderungen, die eine Bei­hülfe nöthig machen. Doch ist dieses nicht immer eine nvthwendige Folge des Alkers, ob es gleich eine sehr gewöhn­liche ist. B ü sch redet von einer Fra», die, als er seinen Aufsatz schrieb, noch in Hamburg lebte, die in ihrem hundert und zehnten Jahre noch eines vollkom­menen Gesichts genoß; und ähnliche Beispiele gicbt cs im siebenzigsten und achtzigsten Jahre gewiß unzählige, und würden gewiß noch häufiger scyn, wenn man von denJahren des reifenden Verstandes an, eine gehörigc Gesichtsökonomie bei sich cingeführt hätte. Ist cs aber nun einmal nicht anders, stellen sich die Folgen deö Altersheim Gesichtecin, so affcctire man nicht lange eine Kraft, die einem nicht mehr natürlich ist. Durch Affcctation von Kraft in gewissen Jah­ren geht nicht selten auch noch der Theil