35
^ ÄMchr gMchi
Ma'M kkÄlichdie >nd eich« daher arch Wag her «chr« j» fugte K- h», L« dafW cichfdmg
^ MMÜ
hier, so
irstek»,
cht gleich
treffe
INckll,
airmch
den W
m mcht Mch
Beschwerlichkeit beim Oeffncn der Au- genliedcr finden, so räth Beer, die Ränder der Augenlicder nur ganz gelinde mit seinem eigenen Speichel zu bestreichen. Er erzählt bei dieser Gelegenheit folgenden, alle Aufmerksamkeit verdienenden Fall: Ein Mann, dem zum Spaße ein anderer die Angen zn- drückte, um zu rächen, wer angekommen sey, ward auf der Stelle blind, und blieb cs ohne eine' entdeckbare Verletzung.
Der zweite Hanptrath ist:
Man muß den Augen nie mehr anmuthen, als sie vertragen können, und die Art und die Zeit der Beschäftigungen, so viel möglich, nach dem Zustande der Augen wählen.
Man muß also, so viel als möglich, alle lange anhaltende Anstrengung der Augen vermeiden, und in den Beschäftigungen abwechscln.