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H'M, des außerdem der Uebcrlegung so sehr gün-

>kr,tvcm stigist. Schreiben oder lesen muß

k»Thcilc , man in der Dämmerung nie. Es Dam ist ein Verfahren, das, den gelinde-

Da P stcn Ausdruck zu gebrauchen, thöricht

md da ist. Der schnöde Gewinn an Del und

Elch»», Zeit geht tausendfach durch das Leiden

Erlkichtv und den Unmuth hin, den man sich

rch Dm- durch schwache Augen zuzieht.Ein

cht. W Freund, erzählt Lichtenberg, klagte

irhängm mir, er habe sonst so schön in der

in sW Dämmerung lesen können, jetzt könne

ich voll- er cs nicht mehr, und fürchte, wenn

m, dH cs mit dieser Abnahme seines Gesichts,

Mini! si> fortgienge, so würde er vor seinem

er, ach vierzigsten Jahre blind werden. Ich

angM; sagte ihm, er habe freilich Recht, ich

>an nicht glanbe auch, daß wenn es so fort-

ichjiibk! gicnge, aber mit dem Lesen in der

rin M Dämmerung, so würde er blind

he D«- werden. Er habe sehr richtig geschlos-

m M st», ob er gleich die Wirkung für die

»dckn Ursache genommen habe, er könne nicht

,al da st deßwegen nicht mehr in der Dämme-