mcr ist das unschicklichste zum Schla­fen wegen der schlechte« Luft. Auch ergibt sich hieraus die Stellung der Betten. Das volle oder reflec- tirte Sonnenlicht, ja selbst das freie Tageslicht sollte nie die Augen des Schlafenden treffen können; denn selbst wenn, ihm un­bewußt, wahrend des Schlafes auf die Augcnlicder fällt, so kann dieses, zu­mal wenn er bereits schwache Augen hat, den ganzen Tag über die größten Beschwerden verursachen. Hierauf hat man besonders auf Reisen zu sehen, und wenn man spat ankömmt, die Lage der Fenster und die Beschaffen­heit der Bettvorhänge zu untersuchen, damit man nicht auf eine unangenehme Weise des Morgens vom Tage oder gar der Sonne überfallen werde. Da­her setzt Beer sogar als die erste Regel fest: Die Augen beim Er­wachen niemals plötzlich einem starken Lichte auözusetzen. Im