e, e. Das punktirte Viereck deutet die Stelle an, welche in der siebenten Figur fünf und zwanzigmal vergröfsert erscheint.

Siebente Figur.

Ein Stückchen der Mark- oder Nervenhaut des Augapfels, deren Arterien mit feiner Cinnobermasse ausgesprützt worden, aus einem Kinde, fünf und zwanzigmal im Durchmesser vergröfsert*

In der sechsten Figur ist die Stelle der Markhaut, von der man'dieses Stückchen hernahm, durch ein Viereck zwischen e . e. bezeichnet worden. a. Natürliche Gröfse dieses Stückchens.

Ein einziger aufmerksamer Blick zeigt deutlich genug den Unterschied von den übrigen auf dieser Tafel' abgebildeten Gefäfsnetzen in den Häuten des menschlichen Auges. *