Den Rest dieses Muskels zeigt in dieser Lage die folgende vierte Figur ' dieser Tafel, so wie seine ganze Gestalt die fünfte Figur der vierten Tafel.

p . s. Oberer schiefer Muskel.

P Hinteres sehniges unbewegliches Ende, das an der Hirnhaut haftet.

q* r. Fleischfasern desselben, die theils an dem sehnigen Ende, theils an der

Wand der Augenhöhle haften.

s,s. Vorderes sehniges Ende, welches durch die Rolle geht, um siph auf den Augapfel zu verbreiten, wie die folgende Figur zeigt, wo dieser Muskel vollständig erscheint. -

Dritte Figur.

Wiederholung der vorhergehenden Figur nach weggenommenem Aufzieher des oberen Augenliedes und oberen geraden Muskels.

6. 7. 7. Sehenerve, der gewöhnlich auf diese Art schlangenförmig erscheint.

g . Zurückgeschlagener Rest des weggenommenen oberen geraden Muskels.

7 i.i.k.Lm.n.o. Deuten auf die nämlichen Theile, wie in den vorhergehenden Figuren. p.q.r.s.t 9 s.u. Oberer schiefer Augenmuskel, von dem ein Theil seines hinteren

sehnigen Endes weggenommen worden.

r. Fleischfasern desselben, die an der inneren Wand der Augenhöhle

haften.

,r. t . s . u. Vorderes sehniges bewegliches Ende desselben, welches sich ausbreitend

in die derbe Haut des Augapfels verliert. Die Dicke dieser Sehne zeigt sich in der Fig. I. II. III. der achten Tafel.

£. Schleimbeutel innerhalb der Rolle, welche gedachtes sehniges Ende

b

vor Reibung schützt.

Nebenher zeigt diese Figur noch deutlicher als die vorstehende, auf welche Art und um wie viel die Augäpfel über den'unteren Rand der knöchernen Augenhöhle Fig. II. 2. 3 . gewöhnlich vorragt.

Vierte Figur.

Wiederholung der vorhergehenden Figur, nach ferner weggenommenem oberen schiefen Muskel, Sehenerven und Augapfel.