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v der Strahlenbrechung der wäfsrigen Feuchtigkeit erscheint. Denn-betrachtet - man ein Auge im Profil unter Wasser, so erscheint die Blendung nicht, sondern man sieht blofs die Hornhaut. • m.mp.cj. Unteres Augenlied.
m . n . Rand des unteren Augenliedes, m. Innere Lippe dieses Randes, n. Aeufsere Lippe desselben.
p, „ Untere Augenwimpern. -
Falte des unteren Augenliedes, deren Tiefe sich in Fig. 2 . der siebenten Tafel zeigt. . - • .
fm . Kleiner oder äufserer Winkel der Augenlieder. .
k. m . Blutgefäfschen der derben Haut, die von den Tab. 4 . Fig. 3. abgebildeten Aestchen stammen.
Dritte Figur.
Wohlgebildetes linkes Auge einer Europäerin von zwanzig Jahren, zur Ver- gleichung mit dem darüber stehenden männlichen.
Die auffallendsten Unterschiede zwischen dem männlichen und weiblichen Auge, die sich bey dieser Vergleichung ergeben, habe ich oben Seite 3. geschildert.
Die einzelnen Stellen dieser Figur mit Buchstaben zu bezeichnen, war um so mehr überflüssig, da die Erklärung der ersten Figur durchaus auch auf diese pafst.%
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Vierte Figur.
Ebendasselbe weibliche Auge von der Seite angesehen... ......
Die Erklärung der zweyten Figur kann durchaus auch für diese gelten,
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Fünfte Figur.
Linkes Auge eines männlichen Mohren, von ohngefähr dreyfsig Jahren, .nach dem Leben abgebildet. ? * *
a.l.c. Augenbraune, die aus kurzen, schlichten, dünne stehenden Haaren bestehen. , .. . ^
Oberes Augenlied, welches etwas wurstförmiges zeigt. d» Stäterer, ziemlich schmaler Theil des oberen Augenliedes. / i
e.ß Sehr beweglicher, ziemlich breiter Theil des oberen Augenliedes.. . e. «Seich-