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Intussusception der inneren Hant der
Harnröhre.
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§. 113 .
Ukr^sgcrewigte, von Siebold ^beschreibt. mit einer alles dentlirh machenden Zeichnung, den Fall von einem 40jährigen Menschen , in welchem man erst nach dem Tode die wahre Ursache der gänzlichen Verstopfung der Harnröhre, und der Unmöglichkeit, eine Kerze oder einen Catheter einznbringen, entdeckte. Die innere Haut der Harnröhre nämlich zeigte sich an einer Stelle, ungefähr in der Mitte ihrer Länge, gegen die Blase hin, zurückgeschoben, gleichsam wie über ein Drüschen hingespannt. Es war folglich dieses Hindernifs die Ursache der Krankheit. V. Siebold vermuthet, dafs bey einem Falle, den dieser Mensch auf das Mittelfleisch gethan hatte, zwischen der inneren Haut der Harnröhre und den schwammigen Körpern sich Blut ergossen, und dadurch ein Vortreiben (prolapsus) der inneren Haut bewirkt habe. Da ich ver-
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muthe, dafs, aufser einem Falle auf’s Mittelfleisch, auch durch gewaltsames Einbringen einer Kerze oder eines Catheters das Nämliche bewirkt werden könnte, so habe ich auch diesen Fall hier nicht unberührt lassen wollen. Vielleicht ist auch das Nämliche schon öfter beobachtet, aber für eine sogenannte Caruncula 116. angesehen worden.
i) Diss. de intussnsceptione membranae vesicae intcrnae ex pi'olapsu ejusdem obsev- vatio singularis anatomico-chirurgipa, resp. Bamberoeä, i7y5. Wiiceburgi.