nun ganz klar und deutlich, daß in sämmt lichen vierzehn Kindern durch die vorherger gangene Schutzblatterimpfung, die Empfangs lichkeit für die natürlichen Blattern getilgt war , und somit diese Kinder durch die Kuh- pocken für die natürlichen Blattern sicher und gewiß geschützt sind.

Es ist dies ganz der nämliche Fall wie mit dem Verlauf der natürlichen Gegenim­pfungen nach schon vorher überstandenen na­türlichen Blattern. Diese Gegenimpfungen liefern ganz die nämlichen, blos örtlichen Erscheinungen, und vermögen eben so we­nig, zum zweitenmal eine vollständige Blatt ternkrankheit zu Wege zu bringen.

Als Belege zu diesen beiden Wahrhei­ten begnügen wir uns, nur einige Schrift­steller anzuführen.

Schon der berühmte D i m s d a l e sah im Jahre 1768 diese Erscheinungen an fünf von ihm geimpften Subjekten, und er­klärte sie als Erscheinungen, die nur bei