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4) Alle vierzehen zu impfende Kinder sowohl, als auch das natürlich blätternde Kind, von welchem das Gift zu den Ger genimpfungen genommen worden, welches dem Urtheile aller gegenwärtigen Aerzte zur folge die besten Kinderblattern am dritten Tage der Eiterung hatte, und welches wir der Besorgung des Hrn. Doctor Scherbius verdanken, versammelten sich in einem und eben demselben Zimmer, und somit wurr den sämtliche vierzehn zu imr pfende Kinder, sowohl durch die nahe Gemeinschaft mit dem blätternden Kinde, als durch die Impfung selbst, einer doppelr ten Ansteckung ausgesetzt.

5) Die geimpften Kinder wurden wahr rend dem ganzen Impfverlauf von mehrer ren, der in denen drei am Ende befindlichen Zeugnissen Unterzeichneten Hrn. Aerzten ab und zu besucht, und an ihnen der Gang der Impfungen beobachtet.