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mifdj untcrfucfyt worben, wollt fuljrt faljfamtS, fo$lcnfaurec. Matrum, bann mit bicfcn ©/ (ererbe unb $a(E mit ftd), uu <3)rd)t unb Unterleibs * SJcfdjroe nllcn äußer« unb rnnern $ Ipnipar(iifc|ie« ©pflernS — be fepn.
^ut 35abeanfTalt in @m DatbauS eingerichtet, bas fiel; fccit ber Xraunbrödfe beftubet; unb Table d’hdte ju billig Dod) wollen ftd) bis jejt (21»; tilge üöabegdfte feigen. Die Sf gekommen ftnb, reifen am ai ber nad) 3fd;el hinauf, wo bab bergeftcöt tft, aber mit b bie «Saline frifd) ju höben iß, mit 9latur# Schönheiten uttbSE licl; auSgcfiattct ftnb. §ur|t bort erwartet.
$3m$er encpctopäbifdje (93efd}!uji 9?r. §ür Ungelehrte wirb btefeS 5» hülfe um fo mehr, ba es heb fo bie Jpauptfplbe betont unb fo autl lehr?*.
®erglet<hett wir nun «Plan t nengen, britten Siefmtng; *) fo < ©rolle SSoflitänDigfeit, vieler lütleir unb Äiirje in 3 uf«mmenrr 2 lrtifel ftnb nicht jtt mfennen; fi £eit freffettben, «Prüfung unterbiet ben eigentlichen üßerth unb bie 3w O.ittnteffenj mettfcpftche« ©iftettS ©«brauch entfeheiben. (SS wirb auch nur ber 9lufwanb oon gelt, luitgSfraft (oon ©elehrfamfeit n
jweo 'Pfannen befutben, htrtabgele thige 23ebarf jurn 95ab oermutl See nach ®munben hinauSgeruhr *) ©ncpHopabifcheS SSJörfer 1 Äuttile unb ©ewerbe, bearbeitet berauSgegebett oon Vierer,
II. « 8 . i. «Hbtbeüung 21 p — 21 Stteraturs (Somptotr 1824 .
Verlegt von ber 3 . <8
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v. Sömmerring und y. Yelin
Trägt man diese Resultate nach Lambert*s Methode als Abscissen und Ordinaten, nach einem etwas grofsenMaafsstaheauf(Taf.Y.Fig.i.), sogeben sie eine sehr gut zusammenhängende Curve, welche bei etwa 97,4 p. C. ein Kleinstes anzeigt, und bei etwa f)4,6 ein Gröfstes andeutet, und v. Sommer rings neue Wahrnehmung nicht nur bestätigt, sondern zugleich auch die bisher ebenfalls unbekannte neu© Thatsache daraus erklärt: dafs es, obigen Versuchen zufolge, in der Siedepunktsskale desAlkohols zwischen dem 9ysten und ^Ssten Grade des Gewichts - Procentgehalts ein Minimum, oder in der Flüchtigkeitsleiter ein Maximum giebt; d. i. dafs Alkohol mit einem Antheile Wasser von 2 bis a~- p. C. seines Gewichts verbunden, leichter verdampft, als wasserloser, und dafs ganz absoluter Alkohol in diesem höchsten Theile der Mischungsskala am feuerbeständigsten ist, während wahrscheinlich 97^ p. Ctiger Weingeist die gröfste Flüchtigkeit besitzt.
die angezeigte» Siedegrade des Alkohols bereits berichtiget.
Hieraus ergiebt sich n«n derSiedepunkt des absoluten Alkohols von 0,791 spec. Gew. bei 27 Zoll Barometerstand zu 6j^86° R. und bei 28 Zoll Barom. zu 6 i, 5 a° R. Es beruht demnach die Angabe von 6 ^— (> 4 ° R. für den Siedepunkt des reinen Alkohols, wie man sie bisher fast in allen chemischen Lehrbüchern findet, auf einem Irrthumc, oder auf Versuchen mit nicht völlig wasserfreiem Alkohol; S. Johns ehern. Wörterb. Art. Weingeist. Schubarths Chemie u. a. Prechll techn. Chemie 1817. II. R. nimmt dagegen 59,1° R. an, was zu wenig ist.