mifd) untcrfudjt worben, woljl fufyrt faljfömtS, fof)lcnfaurc$ Olatrum, bann mit bicfctt ©a tcrerbe unb $alf mit ftd), mit {SJid)t unb Unterleibs * 35cfd;wet allen äußern unb hinein & tympafl&tfcfcn © 9 ffem$ bef fct;n.

3ur 25ai>canflalt in @m fcntbauS eingerichtet, baS jktj ben ber £raunbrucfc beftnbet; i unb Table dhote $u billigf Dod) wollen fid) bis jc^t (Sin­nige S3abcgafte geigen. Die SB3 gekommen ftnb, reifen um an ber uad) 5fd;el hinauf, wo < bub bergeftcHt ijt, aber mit be bie ©aline frifd) $u b«bcu ifi, mit 31atur*©d>onhciten unb SU* lid) auegeflattct ftnb* Surft bort erwartet*

33tit3cr ena;clop<übifd)et (33efcfe[uj? Sir. i gür Ungelehrte wtrb biefetf 2B hülfe um fo mel>r, ba es bei? fo t bie Jöauptfplbe betont unb fo «uch lehrt*.

SSergleichen wir nun (plan u imiften, britten 2 ieferung; *) fo e @ro§e SSolIfUnbigfett, Dielet ? lübfdr unb Äürje in ^ufammentr« airtifel ftnb nicht jit oerfennen; fo geit freffenben, Prüfung unterjieb ben eigentlichen Sßerth unb Me 3we öuiuteffeui menfchltchen ©iffenS ©ebraueb entfeheiben. (SS wirb and? nur ber Ulufwanb oon Seit, lungSfraft (oon ©elehrfamfeit nc

Sweo 'Pfannen beftnben, hinabgelei thige Sßebarf jum 93ab »ertnutl; @ee nach (Smunben btnauSgerübr *) ©ncptlopabifcheS 5H36rterl fünfte unb ©ewerbe, bearbeitet i herauSgegeben »ou Vierer, l II. 23. i. ölbtheilung 21 p 21 2 iteratur? Comptoir 1824 .

Verlegt »eit ber 3.

304 Düllos

Bestandteil der Schwefelweinsäure sey, ist durchaus weder auf indirekte noch auf direkte Versuche ge­gründet, und indem sie allen bekannten Eigenschaf­ten der Schwefelsäure, sowohl in freiem Zustande als in ihren salzartigen Verbindungen entgegen ist, könnte sie dann nur einiges Gewicht besitzen , wenn sie geeigneter wäre die Erscheinungen, welche die Entstehung der Schwefelweinsäure begleiten, zu er­klären als die andere Ansicht; dafs dieses letztere aber durchaus nicht der Fall ist, wird ein jeder Unbefangene bei Vergleichung und allenfallsiger Wie­derholung meiner Versuche, um sich von deren Richtigkeit zu überzeugen, sehr bald erkennen, d) A e t h e r.

Ueber die Aetherbildung selbst äufsern sich Dumas und Boullay auf folgende Weise. Die Theorie der Aetherbildung ergiebt sich hieraus (nämlich aus der von ihnen gegebenen Zusammen­setzung der Schwefelweinsäure) auf eine sehr ein­fache Art. Die Säure und der Alkohol theilen sich in zwei Theile, deren einer das süfse Weinöl und die Unterschwefelsäure, unter Bildung einer gewis­sen Quantität Wasser auf folgende Art erzeugt:

a AntK. Schwefelsäure 2 S\ /S* 4~ a C+ H* od. 1 Anth.

I I Weinschwefelsäure

4 Vol. Alkoholdunst / \a Vol. gebildetes Wasser

| f 4 V. freigewordnes Was. Der andere Theil der Säure und des Alkohols lie­fern durch Reaction verdünnte Säure und Aether.

Es ergiebt sich aus den Versuchen Vogels, dafs im Rückstände von der Aetherbildung ein

gröfseres