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mifcfe untcrfucfyt worben, roofet fu^rt faljfamt#, f oblcttfaurc# Olatrum, bann mit btcfen ©a: tererbe unb $alf mit ftd), mtb (liefet unb Unterleib# * SScfcfewer <tl(cn äufkm unb innen» &\ Ipmpatfetfc^n ©pffem# — bef fci;n.
3ur S5abeanflalt in @m batljau# eingerichtet, ba# fiel; feen ber £raunbrud:c bejünbet; c unb Table d’höte ju feiUigf; 2)od) wollen ficfe bi# jejt (2ln* nige Siabcgäfte geigen. &ie 2B< gekommen ftnb, reifen am au) ber nad; Sfcfecl hinauf, wo e bab feergeftcHt ift, aber mit be bie ©aline frtfefe $u fjafecti ifl, mit 0latur#©cfebnbeiten unb 9)1 liefe au#gc(Tattct fmb, §urjt bort erwartet*
s 23 ut$cr encfeclopäbifdjeö ( 23 efd?!uj? 9 ir. i $ür Ungelehrte wirb biefe# 'Hk hälfe «m fo mehr, ba e# beb fo v bie Jpauptfplbe krönt unb fo auch lehrt*.
«Dergleichen mir nun «plan ui neuften, britten Sieferung;*) fo ei ©ro§e SSolIfUnbtgfett, vieler 8 liebfeit unb Äurje in £ufatnmentra artifel ftnb nicht 31 t oerfennen; fo Seit freffenben, «Prüfung unterjiebe ben eigentlichen SBertl) unb bie 3 u>es Gutnteffenj menfcfeltcfeen SStffen# Gebrauch entfehetben. (E# wirb t auch nur ber Slufroanb oon Seit, Iung#fraft (oon Oelebrfamfeit HO'
jioeo 'Pfannen befmben, feinabgeletl thige Sebrtrf jum 33ab »ermutfel @ee nach ©munben binau#geführt *) Grncpflopabifdn’# 21'örterb fünfte unb ©eirerbe, bearbetret o herau#gegeben »on «pierer, h II. 'S. i. älbtheilung 21 p — 21 1 SHteraturs Gomptotr 1824 .
SSerlegt von ber 3. ®"
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Duflos
und von neuem in den Apparat gebracht. Als keine Gewichtsabnahme ferner zu bemerken war, wurde der Boden des Schälchen sorgfältig von aller anhängenden Säure gereinigt und dasselbe gewogen, der Gewichtsverlust betrug 12,10 Gran; bei zweimaligen Wiederholungen, wo die angewendeten Mengen i5o und aooGr. betrugen, war der Verlust i 5,9 und a4,a5 Gr. Diese Resultate stimmen aber genau mit Heeren’s Angabe, wonach auf 1 M. G. Unterschwefelsäure ~ 72, 1 M. G. Alkohol — 1 H m 45 kommt.
Wenn wir übrigens, abgesehen von dem Vorhergehenden, die oben erwähnten Analysen als richtig annebmen, so last sich die Constitution des untersuchten schwefelweinsauren Salzes hienach sehr gut auf folgende Weise ausdrücken
R S* + (C* H* O*) + 3Aq. so dafs in denselben die organische Materie die Stelle eines M. G. Hydratwassers in den einfachen unterschwefelsauren Salzen derselben Gattung vertritt, welche nach Heeren's Versuchen sich als Verbin
dungen sz R S * -f- 4 Aq. characterisiren 4 ). Ausserdem sprechen noch folgende Beobachtungen für diese Ansicht: 1 ) Weder concentrirte Schwefelsäure von 1,825, noch dergleichen von 1,780 Eigengewicht vorsichtig mit Aether vermischt, liefs eine Spur von erzeugter Schwefelweinsäure erkennen, im Gegentheil schied sich beim nachherigen Vermi-
4 ) a. a, 0. S. 171 ,
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