Meyer ^9), so sehen wir ihn nicht, wie in der C oll in ischcn Zeichnung, nur wenig schräg von vorn nach hinten hinaufstreben, sondern entweder fast senkrecht liegen oder wohl gar umgekehrt yon hinten nach vorn schräg hinaufstreben.

Auch scheint diese senkrechte oder yon hinten nach vorn hinaufstrebende schräge Lage für diesen Knochen erforderlich, wenn ** er als Stützungspfeiier einem so langgestreckten Unterkiefer mit Stätigkeit dienen sollte.

Vergleiche ich den in Frage stehenden Theil, am abgebilde­ten Schedel unseres Thieres, rücksichtlich des Verhältnisses seiner Gröfse oder Stärke zu dem Unterkiefer, mit dem bey Reptilien vor­kommenden os carré, so finde ich in Krokodilen, Eidechsen und Schlangen bey viel kürzeren oder sonst weit / schwächeren Unter­kiefer, dieses os carré ohne Vergleich dicker oder stärker. Um sich'davon zu überzeugen, betrachte man nur die in den Noten an­geführten Abbildungen bey Tyson, Me ad, Scarpa, Roesel und Cuvier.

Vergleiche ich ferner, den in Frage stehenden Theil, am Schedel unseres Thieres, in der Natur auf dem Steine, mit dem analogen Theile an den Schedein der Fledermäuse und anderer Säugethiere in meiner Sammlung, so scheint er mir den zerbröckel­ten untern Rand des Paukenfell - Ringes nebst dem Anfänge des hinter diesem Ringe sich gegen den Scheitel hinaufziehenden Kam­mes des Schläfebeins auszumachen.

Ferner finde ich, wie auch T y s o ns, M e a ds, S c a r p as, Roesels und Cuviers Abbildungen beweisen, dafs in den Sche-

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5y) Am angef.* Orte, zweyter Tb., LX1II.