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'» So fflïSs. lks %er. s l e auci

idem

3>3

dessen

nks fast

$

oder zu

Nous ne relèverons pas la lé­

gebildet

gère inadvertence davoir appelé

itWiidid

coccyx los M, qui nest quun

ünne, k

ischion; mais nous ferons remar­

ie Vittel-

quer que los détaché Y nest

? e )j ra-

autre, quun pubis, dune forme particulière, qui achève de déter­miner la classe, comme nous lal­

. die Kno-

lons dire tout-à lheure.

dem 2,2.

scheinen

§

i 1 die

Une dernière remarque que

wie ich

nous ferons, cest que Collini na pas bien compté les phalanges du pied R, et que sa figure en

ten sind

montre clairement deux au pre­

welche,

mier doigt, trois au second, et

dt'ùdùich

quatre aux deux suivans, sans

ganz und

compter les os du métatarse 3 les

0

ungeach- 1 deutlich

mêmes nombres exactement sob­

servent à ceux du pied de de­

Umfang

vant.

Was

Was in der Abbildung bey 9, 9 erscheint, zeigt sich auf dem Stei­ne als eine blofse leichte Vertie­fung oder Furche, ohne irgend einen Knochen - Trümmer.

G und X scheinen mir, nach den im 5 len ausgeführten Grün­den, die verschobenen Brustbeine.

4 »*

i,

Dieses stimmt mit meinen, im 12. §. gemachten, Bemerkungen vollkommen überein.

Dieser Knochen scheint mir, aus den §§. 5 u. angegebenen Ursachen, das dritte oder unterste Brustbein.

*2.

Die dritte und vierte Zehe hat im Originale, gerade so wie die zweyte Zehe, nur drey , nicht vier Glieder. Collini, der, wie ich im i6 ten §, bemerkte, die epi- physes des ersten oder Fufswur- zelgliedes der dritten und vierten Zehe für ringförmige Knochen ansah, mufste freylich durch sei­ne unrichtige Abbildung eine un­richtige Zählung der Glieder ver­anlassen.

§ 43 -

r