Richtig ist’s, dafs man keine F ufs Wurzelknochen (tarse) wahrnimmt, weil solche wahrscheinlich ihrer annoch knorpeligen Beschaffenheit^ halber zerstört wurden 5 aber irrig ist’s, dafs man keine Mittelfufsknochen (métatarse) wahrnehme. Denn, dafs der längste Theil yon P vier dicht zusammengeschobene Mittelfufsbeine, der wahre „métatarse” des linken Hinterfufses sind, läfst sich klar und deutlich mit blofsem Auge, freylich noch überzeugender durchs Vergröfserungsglas, erkennen. Vollends unwidersprechlich deutlich sind die vier Mittelfufsknochen, oder der métatarse, des rechten Hinterfufses, R, welchen die Fig. » sogar ansehnlich yergröfsert darstellt.
§• i5-
Seite 67 : On pourra s’en faire jine idée plus claire , en examinant deux autres pieds détachés qu’on voit encore sur cette pierre. Celui qui est marqué de la lettre, R, est plus effilé, plus long, et a bien conservé l’union des phalanges de ses doigts. L’autre, qui se trouve sous la lettre S, est plus défectueux, u. s. w.
Das meiste und hauptsächlichste dieses Absatzes ist sehr unrichtig. R ist schlechterdings nichts anders, als der aus vier Mittelfufsknochen und eilf Zehengliedern bestehende rechte Hintcrfufs eines und desselben Thieres, nur/'' wie gesagt, so gewendet, dafs er seine Sohlenfläche darbietet.
S ist kein fremder, mangelhafter Fu-fs, sondern ein Theil - der rechten vordem Gliedmasse, oder des rechten Vorderfufses, oder, wenn man will> des rechten Flügels, welcher aus vier Zehen oder vier Fingern, nämlich, einer sehr langen Zehe und drey sehr viel kürzern Zehen besteht.
Ich bin meiner Sache vollkommen sicher und habe nicht den allermindesten Zweifel, dafs diese Herrn Collini so viel Schwie-
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