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zu der Classe der Vögel aufdeckt, welchen kaum die Einbildungs­kraft zu ahnden sich getraut hätte. Unser fossiles Gerippe nämlich scheint in der Stufenfolge der Thiere zwischen den fliegenden Säugethieren und den eigentlichen Vögeln eine beträchtliche Lücke dadurch auszufüllen, dafs ausser den Füfsen die Total-Form seines Schädels schon auf den ersten Anblick der Form des Schädels der Vögel weit mehr ähnelt, als selbst die Schädel der in unsern Tagen allererst, bey unsern Gegenfüfslern, aufgefundenen Schnabelthiere.

§ 4 -

Seite 63 schreibt Herr C o 11 i n i : Cest un petit animal de la longueur de dix pouces et quatre lignes, avec une fort grande bouche armée de dents, avec un long cou, arec une queue, avec des pattes et des pieds de der­rière garnis de griffes et qui à la place de bras ou pattes de devant, a des corps fort longs qui se plient, étant composés de sept morceaux articulés.

Ich füge dieser summarischen, überaus charakteristischen, Schilderung noch hinzu:

a ) die deutlich wahrnehmbaren, sogenannten Ansätze an den langen Röhren - Knochen (Epiphyses). Z. B. am unteren Ende der Oberarmbeine (^), am untern Ende des Schienbeins ( o ), an den

Gliedern der Zehen R und Fig. a $

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b) die zwischen den vierzehn Knochen des Schwanzes be­

findlichen Lücken, welche im Leben mit Knorpel - und Bänder masse ausgefüllt waren 5 4

c) die auffallende Abrundung der Oberflächen und Enden sämmtlicher Knochen 5

d)