Ich will blofs letztem fprechen laßen:

Nahrung, Empfindung und Verrichtung der Theile hängen vom natürlichen Verhält- nifs und Thätigkeit der hiezu befiimmten Ner­ven ab. Ieder Theil kann ohne Verletzung feiner Empfindung und Verrichtung fchwin- den, fobald der Nahrungsnerve widernatür­lich leidet. Sind hingegen diejenigen Ner­ven, welche zur Verrichtung und Empfindung befiimmt find, unter natürlicher Thätigkeit des Nahrungsnerven, widernatürlich befchaf- fen, fo hören mit jenen die gehörigen Grän­zen des Wachsthums auf, der Theil wird mehr oder weniger unempfindlich, feine Verrich­tung wird unterbrochen, er wächft auf eine unbegränzte Weife aus, wird oft lange Zeit in diefem unempfindlichen Zufland erhalten, und die Oberfläche und äuflerfien Gränzen diefer Gefchwulfi werden gegen natürliches Verderben gefchützet. Stehen aber endlich die äuflerfien Endungen gewiffer Hautnerven, welche zur Erhaltung und Belchützung gegen Fäulnifs befiimmt find, ab, oder reichen die- fe nicht mehr zu, die oft allzugrofse Maffe die-