Gründliche Arzte vergaffen dabey keineswegs, wie fehr das Nervenfyftem auch in an-^ dern Krankheiten leidet, nur Ichien es ihnen in jenen nicht fo wefentlich, fo von Grund aus, oder in der Wurzel gleichfam, ergriffen zu feyn, als in dielen.
Da ich hier keine vollßändige Abhandlung über diefe Krankheiten zu liefern habe, fo hebe ich auch nur aphorifiifch diejenigen Umflände aus, welche durch die fupponirte Reforbtion unters Nervenfaftes lieh vielleicht ein wenig näher als bisher erläutern laßen dürften.
i. Vor allem iß hier von der gröfsten Wichtigkeit Reil’s Schilderung der Befchaf- fenheit der Nerven im Typhus, wie ich iie oben im 45* §• angeführt habe.
a. Diefe gräfsliche Befch affen heit der Nerven im Typhus kommt wahrlich aufs genau- fte mit dem fchröcklichen Anfehen der Nerven überein, welches ich an lebendig geräderten , nicht ohne Schauder wahrnahm, wie