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Epilepsia»
§. 61.
Ungeachtet oft die Urfache der Epilepüe lieh im Gehirn oder im Unterleibe befindet, fo fcheint doch auch die eigene Befchaffenheit der Nerven rücküchtlich unfers Fluidi nervei dazu beyzutragen; und fowohl die verhältnifsmaßige Grolle der Nerven zum Körper, g. 31. §., als der Saftreichthum der Nerven g. §. in Kindern, den Grund zu enthalten, warum Kinder unter gleichen Umftänden leichter, als Erwachfene, von allgemeinen Zuckungen ergriffen werden, oder an der Epilepüe leiden.
Cogitavi faepe, fagte Boerhaave s) annon unaquaeque pars nervos acciperet a lingulari parte cerebri, an ergo a variata fecretione quibusdam partibus non plus daretur, quam aliis, an inde non fierent conyulfiones: videtur certe non improbabile.
») De morbis nervorum, pag. 90,