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Dudtus thoracicus vertebralis, als durch die Blut- malTe felbft temperirte Eilig, äuITert wahrfchein- lichfchon gleich auf das Blutfelblt dynamifch feine antifeptifche Kraft, (welche er nach der Jedermann bekannten Erfahrung auch auf das im Körper extravalirte Blut, ja fogar auf das aus dem Körper geladene Blut äuITert, welches Blut durch die, Schwefel - Säure hingegen gefchwärzt und gewilTermalTen zerfrelten wird,) und wird vielleicht durch die Arterien dem für die Nerven- Hüllen fecernirten oder eben zu fecernirenden Fluido ner veo beygemifcht, und dadurch fähig, diefes Fluidum neryeum in feiner gefunden Mi- fchung, gegen alle Einwirkung eines ihm gefährlichen Gontagiums zu fchützen, fo dafs diefes Fluidum gehörig befchaffen bleibt, um , wenn es durch die Saugadern aus den Nerven - Hüllen relorbirt, und dem Blute zurückgegeben ilt, alle von demlelberi abhängigen Bewegungen wie-i der nofmalmäfsig verrichten zu können.
Daher fcheint mir die Bemerkung einiger neueren franzölifchen Ärzte z. B. Keraudren's hochft wichtig: dafs nämlich frifcher Citronen-
faft