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gebänderten oder fchekkigen, den Nerven eige­nen, Anfehens zeigt.

Das untere, von dem ZuTammenhange mit dem Gehirne getrennte und dadurch unempfind­lich gewordene Ende, bildet einen ähnlichen doch kleineren Knoten, welkt und fchwindet, verliert zum Theil fein charakteriftifches, fchek- kiges Anfehen. Nach einem Monathe verliert es feinen Glanz, wird wäfsrig aufgelöst, bleich, röthlichgrau, oder kreidenweifs, und treibt nach der Durchfchneidung eine gelblichgraue , mil­chige Subitanz langfam hervor,

Beyde Enden verbindet ein röthlicher Zell- floff. Nach mehr als einem Monathe werden jene Knoten noch Itärker und fefter, fo dafs fie auf dem Schnitte wie Knorpel glänzen, und kleine weiffe Flecken oder Körnchen zeigen.

Das Mittelltück eines zweymal durchfchnit- tenen Nerven erfcheint nach mehreren Wochen dicker, gelblichweifs, auseinandergefloflen und wäfsrig.

Mehrere genaue Abbildungen von Ame­in ann verfiiinlichen einen Theil diefer Verän­derungen an den Nerven, welche ich in der Natur in Fraeparaten Yor mir fehe.