dacht von Krankheit. Vielleicht liefse lieh dasjenige, was H. Baillie urfprüngliche Bil­dung nennet, zum Theil durch einein geringe­rem Maafse ftattfindende Abforbtion unteres Fluidi nervei erklären ?

Laumonier e) fah in einem achtzehnjäh­rigen Menfchen die Nerven überall in Anfehung ihres Voluminis doppelt fo flark, als üe in der Regel bey Perfonen von diefem Alter zu feyn pflegen.

§ 34 *

Dürfte man etwa die Anwendung diefer Sätze fo weit ausdehnen, um die Vermuthung zu wagen, dafs bey einigen Amphibien, z. B. bey Waffer-Salamandern fich die lo auffallende Re­produktion ganzer Gliedmaßen und Sinnorga­nen aus dem ihren verhältnifsmäfsig großen Ner­ven einwohnenden, oder gleichfam überftrömen- den Lebensprincipe des Fluidi nervei erklären liefse? Ihre dicke Nervenmaffen verfchaffen ihnen vielleicht durch die fupponirte Reforbtion

e) Giornale fifico medico. 1794* Febr. in Reils Archiv, a Bd, 3 Stk..