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die Senfibilität und Irritabilität, fo wie die fo« genannten Functiones vitales, naturales et fexua-
lesabhängen, während dafs eine, durch den Zu- famrnenhang des Zellftofs vermittelte, Commu- nication diefes Fluidi der Nerven mit dem Flui* do des Gehirns, den gegenfeitigen Einflufs des Goiftigen auf das Körperliche — das Vermögen des Willens über die Muskeln — den wechfel- weifsen Bezug der Empfindungen auf das Be* gehren — die urfächliche Verbindung zwifchen Neigungen und Leidenfchaften erklärlich macht. Nimmt man ein folches mit dem Gehirne in Verbindung flehendes, zufammenhän- gendes Fluidum nerveum an , fo hat man nicht ferner nöthig* durch Moleculas oder Vibrationes die Wirkungen der Nerven auf die Organe zu erklären.
Was daher I. I. Plenk x) von feinem Le- bensftoff behauptet, liefse üch vielleicht mit geringer Abänderung auf diefes Fluidum nerveum anwenden. ,,Der Lebensftoff, heifst es bey ihm, befindet üch in allen fehlen und fliifbgea Thei-
nervei, eines L e .
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n erveum etwa Mos nach Motzen, oder u verrichten e vis a tergo allgemeinen ■e dertelben
diefes Flui . dem Saug. 1 es durch Arterien. Blut zur
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