2 %, als

ftacW die Gehirns, weafjftem ihres In- iebe aus-

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Ja n t

fche Ne r* nur in- ar einen nicht fo irne, als ?il ihnen n ihrer ra geführt neritchen nur theiJ-

hin-

In der Zartheit .oder Feinheit'diefes Zu- P*, '

famfnenhanges des fympathifche& Nervenpaarejs

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mit den Hirn - Nerven ( liegt wohl unftreitig der Grund, warum diejenigen Organe, welche die­le vier Funktionen entweder gänzlich odertheil­weife verrichten, vom Willen, das ifi, vom Hir­ne felbff, nicht geradezu abhängen.

§. 32 .

es Dicht auch eine eigene vorzügliche r

& ,.*r Lebenskraft der Nerven beweifen, dafs man zu-

.

f K :zj f geilen bey Leichenöffnungen in Abscelfen, wel- t^yO-r che gewaltig um fich gegriffen, und Zellftoff,

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ja felblt Muskeln und Knochen zeritort hatten, ^

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H die Stämme der Nerven aus ihrem ehemaligen Zufammenhange getrennt, und ringsum mit Eiter umgeben; aber freylich auch zugleich durch eine neuerzeugte Verüärkung oder Verdickung ihrer Hüllen gleichfam gefchützt oder verfchont antrift? Wenigftens fah ich diefs in dem Falle eines Absceffes, welcher rings um das Schulter- gelenk entfetzliche Verwiiftungen angerichtet hatte; wie auch in mehreren Fällen von Cypho- len und angefreffenen Knochen fowohl des Be­ckens als des Hüftgelenkes. Auch haben, wenn