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äie grö- 'fs die Nerven b welches Ce gehrenden M die Mus« lt dielen die .ein der Zun- itzen, ifi ei- watomikhe ch, warum n höheren im letzten längft an­der wenn )ens, kein , bemerk- i Muskeln erfchütterC

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würden, welche mehrere Nerven haben als an- dere, und dafs die Bewegung in folclien Mus­keln wenig lebhaft ley, welche wenig Nerven haben.

§ i8«

Nimmt man die Secretion eines folchen die Nerven und durch die Nerven auch andere Theile belebenden Prinzipes an; fo wird es be­greiflich, dafs bey den Amphibien und Fifchen die verhältnilsmäfsig zu ihrem kleinen Hirne fehr grofse Nerven zur Bewirkung gar grofser Regfamkeit und Lebhaftigkeit vollkommen hin­reichen. Ohne ein gröfseres Hirn nüthig zu haben, fleht man fie daher oft pfeilfchnell im WalTer hinTchiefsen.

Treflich bemerkte daher Rob. Walker z): Es ift merkwürdig, dafs Thiere, deren Muskel­artige Theile nach dem Tode am längften, durch einen Reitz in Bewegung gebracht werden, z. B. Vipern, Fröfche, dickere Nerven, in Verglei­chung mit der Gröfse ihres Gehirns, haben, als der Menfch. Bey einem jungen Krokodill,

) Enquiry into the Small-pox. London 1790. Cbap. 4,