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liefsen, dafs )ch Vorhän­ge markige ung nothig .e.

i und das- e zu errei- i folgende kkhchtlich Enden der

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Die peripherische Endigung der Sehnerven oder die Markhaut des Auges (retina) brauchte für fich verhältnifsmäfsig we­nigere und feinere Arterien, als z. B. der Ner­ve eines Fingers, weil lie fo nahe mit der ei­nen Seite an der Glasfeuchtigkeit liegt, welche ihr gewiffermaffen einen Thell unferes Saftes ,Jl oder Fluidi nervei erfezt, an der andern Seite von der Aderhaut umfchloflen wird.

Die peripherische Enden des Hör­nerven oder die Nerven des Spiralblatts in der Schnecke des Ohrs und die Nerven der Bogengänge brauchen gleichfalls nur feine und wenige Arterien, weil üe gleichfalls in einer Feuchtigkeit fchwimmen.

Die peripherischen Enden des Ge­schmacknerven brauchen fchon reichlichere und anfehnlichere Arterien, als der Seh-oder Hörnerve, um unter allen Umftänden durch das Fluidum nerveum feucht, beugTam, rege und wirkfam zu bleiben, um an diefem Fluido nerveo, ungeachtet aller durchhrömenden trok- nenden Luft beym Athmen und Sprechen, un­geachtet aller auf die Zunge gebrachten mitun-

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