ls hielt er die gehörenden, r die eigene, iedmete, aus

beachtende, bemerkt: In is loco, in* tuishankio i millia ofiia, n sub/tantiam in focietate terli organis- vigor et vi- teria una vel t plures, ab- fiima, venae maxima vi- qwibvis par­titudines.

mis, ad difif. C. i». i H P a c' 5-

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§ 5 .

Da es in unTern Tagen, was fchon New­ton i) flatuirte, und Cheyne k) treflich com- mentirte, endlich als entfchieden allgemein an­genommen wird, dafs die Nerven nicht aus hohlen, fondern aus foliden Fäden beftehen, fo übergehe ich hier um fo mehr alle Argu­mente für und wider diefen Satz, weil zum voliltändigften ßeweife fchon ein einziger, über­all 1 eicht anzultellender galvanifcher Yerfuch (welchen man gar füglich für ein fogananntes Experimentum crucis gelten laffen könnte) vollkommen hinzureichen fcheint. An der Glied­maße nämlich, eines frifch gefchlachteten Fro-

fches, Vogels oder Säugethiers lege man das h

k'- .v t:

abgefchnittene Stück eines ausgefchälten, mit- ten entzwey gefchnittenen Nerve^n dicht an ^ den Reft, und elektrißre durch Zink und Sil­ber das obere Stück, fo werden fich die Mus-

t-

i)Nervorum capillamenta Ungula folida effe pono et uniformia. Optice, pag 284 -

k) English Malady or a Treatife of Nexvous Diforders, London, 1733- Chap. IX.

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