46

A. Cooper 2 ), und bestättigt also durch sein wichtiges Zeugniß die Existenz dieser Bruchart.

Endlich gedenkt Richerand 2 ) eines Falles mit folgenden Worten: Les exemples des hernies par lecbancrure iscbiatirjue sont mieux constates, (als die hernies ovalaires). Une fernnie portöit avec pcine une tumeur enorme, qui de la Fesse peiidoit jus* quau bas de la jambe. Elle etoit obligee de la sou* tenir au moyen dune serviette. Elle mourut subi- tement, etlon Tut bien etonnede trouver la tumeur rernplie par la plus grande partie des intestitis greles, par le colon et Pepiploon. OB aber dieses eine eigene/ oder blos Papens abgekürzte und aus Chopart ent« lehnte Geschichte ist, wage ich nicht zu entscheiden. Letzte­res ist mir indessen wahrscheinlicher, als ersteres. Der von Chopart angeführte Fall ist wenigstens, wie schon Rougemont 4 ) bemerkte, kein eigener, sondern der Papenische Fall, ungeachtet ihn Richter sowohl in seinem Werke von den Brüchen °), als im fünften Bande seiner Anfangsgründe der Wun d arzneykunft ^), alseinen zweyten Fall anführt, woraus wahrscheinlich Klemm 7 >

73 l) ^ le ana torny of Hernia etc. Lond. 1804. pag 1 2/^

tfCM* W./tf. 2) Nosographie chirurgicale. Paris 1806. Tome 2,

pag. 455 .

3 ) Traite des maladies clxirurgicales. Tome 2. p. 810.

4) Traite des Hernies de M. Richter. Bonn 1788. p. 25 ?.

in der Note.

5 ) Im ?8sten Kapitel. Götlingen 1785.

6) Im r?ten Kapitel. Gött. 1798.

7) Oiss. Praes. G. G. Ploucquet. Enumeratio et dia* gnosis herniarum. Tubingae 1789. §. 6IX. '