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dem Nabe^, der zweyte unter dem Nabel, der dritte rechts, der vrerte links in der Lende.

§. J 4*

Bisweilen wird eine Stellt der Bauchdecken zu einem Bruchsacke auf die Art durch und durch ausgedehnt und vorgetrieben, daß ein Voneinanderweichen weder in den sehnigen, noch in den fleischigen Fasern der Bauchmuskeln erfolgt, sondern daß gleichsam die, durch und durch an dieser Stelle geschwächten, Bauchdecken den vordringenden Einge­weide« nachgeben. Der Bruchsack besteht alsdann aus einer dreyfachen Lage, der äußeren Haut, den Bauchmus­keln und dem Darmfelle. Ein Paar solcher bruchähnlichen Geschwülste am Bauche beschreibt Henckel l ). Ein sol­cher Bruch ist gemeiniglich von großem Umfange, hat eine breite Grundfläche, und klemmt sich wohl niemals ein.

Z. Ch. S i e b o l d 2 ) schildert gerade einen solchen Bauchbruch aus einer Magd von z5 Jahren, welcher sich in der Gegend unter den Ribbenknorpeln und um den Nabel von der Größe eines Laib Brods zeigte, durch einen Tritt auf den Bauch verursacht worden war, um die MonatSzeik ein Blutbrechen veranlaßte, und glücklich geheilt wurde.

H. Richer and 3 ) wirft die Frage auf: Peut-on appeler du norri de hernies les eventrations re- sultantes du reläckement excessif de la paroi ante- rieure de labdomen, lorsqua la suite de plusieurs

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r) Chirurgische Operationen. Viertes Stück. 67 u. 76. 2) in Loder's Journal 1797. Band 1. S. 216.

5 ) Nosographie cliirurgicale. Paris 1806. Tome 2. pag, 108. et 464.

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