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der weißen Lime, und haben bisweilen nur die Größe einer Olive *). Bisweilen hingegen sind sie faustgroß, beständig aber von eyförmigem Umfange, so daß der fcnf- rechte Durchmesser der längere ist. Sie sind bisweilen so klein, daß sie sich fast durch gar keine Geschwulst äußerlich verrathen, vorzüglich wenn sie an einer Stelle entstehen, wo das Hintere Blatt der Scheide des musculi rectj durch ein Geschwür gestört worden 1 2 3 ). Richter ^), der in einem eigenen Kapitel ron kleinen Brüchen handelt, bemerkt gegen P i p e l e t 4 5 ), daß diese kleinen Brüche, ungeachtet sie von den Franzosen M a g e n b r ü ch e genennt werden, wohl selten den Magen, sondern gemeiniglich ein Stück Netz oder einen Theil des Colons enthalten. Um diese kleinen Brüche zu entdecken, muß man den Patienten stehend untersuchen. G. Arnaud *) will auf diese Wesse einen Bruch von der Größe eines Kirschenkerns (cl'nn noyaux de cerise) seitwärts am schwerdförmigen Knorpel entdeckt haben.
Bisweilen zeigen sich solche kleine Bauchbrüche in der weißen Linie unter dem Nabel, besonders bey Frauen, die oft gebohren haben.
L ittre 6 ) sah in einer Frau einen kleinen tödtlichen Bauchbruch, seitwärts an der weißen Linie vier Zoll hoch
1) Garengeot in den iVlemoircs de l’Acad. de Cliir, de Paris. Tome I. pag. 706. der Quart-EditivN.
2) Le Dran Tr. des Operations. p.
3 ) Im 34 . Kapitel seiner Abhandlungen von Brüchen.
4) Mem. de l’Acad. de Chir. Tome IV.
5 ) Traite des liernies , Tome I. Paris 7749» Preface pag.
LXXXlir. ohne den Namen des Verfassers.
6) ddernoires de 1 'Acad. des Sciences «Paris. 1714. p, 200.