104
itunz, weche m m! hm feeren $ammt f mHw
!kt.
Ohm Br§rn bei wäLet auS(tat!« hmM ^aM U. u. Unterer BaM h aus' meniz ge- güildet.
archr zwischen hm niiht NaRme.
Mlatime. arnhase mit ihrer
u r,
Lauchfell Fig, 2 , ach unten zuiÄ- s!. o.p. hsB
it (eiferet 3#f llahtwne e. unb ijen be^SaMriit' inht, nnd mch bliichenamgenG
®:fi * <r ft e F i g u r.
'Das nämliche Stück; nur sind die Nabelarterien ck. h. nebst einem Stückchen der Harnblase q. s. aufwärts t $u* rückgelegt, um die Gestalt des unteren Bogens I. u. r. des Nabelringes zu versinnlichen. Die Arterien 5. h. lassen sich gewöhnlich nicht rein von den sehnigen Fasern am Nabel ringe -Key u. trennen.
Für, ft e Figur.
Ein Stück der Bauchdecken eines vierzigjährigen Mannes, mit einem durch Wassersucht veranlaßten Nabelbru« che, von vorn angesehen, r • a. Leder der Haut.
. ;b» Fett z»vische«t der Haut und der vorderen
sehnigen Ausbreitung des rechten geraden Bauchmuskels.
c. Vorderes , dünneres Blatt der sehnigen Scheide des geraden Bauchmuskels, ä. o. Gerade Bauchmuskeln, cl. Rechter, e. linker Bauchmuskel.
k. Durchschnittssiäche der sehnigen Strieme oder der linea alba.
g. Hinteres dickeres Blatt der sehnigen Scheide des geraden Muskels.
b. Vorgetriebene, einen Bruch bildende Haut.
i. Eigentliche Narbe des Nabels, durch den Bruch links und unterwärts ver. schoben.
Diese Figur, nebst der folgenden, gehört zur sechsten Beobachtung.